Energie

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You Tube Link zu DONIkkl und die Weißwürschtl
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Kinder haften für Ihre Eltern...

"Herausforderung Energie: Packen wir's an".
Die geplante Energieinsel am Hochfellngipfel

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Die Gipfelregion des Hochfelln ist nicht an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. In der Region befindet sich das Hochfellnhaus, die Gipfelstation (Hochfellnseilbahn), das Taborkirchlein und der Südhanglift. Der Energiebedarf der gesamten Region ist sehr hoch und wird bisher mit Dieselgeneratoren und diversen Öfen bereitgestellt.

Geplantes Ziel ist es ein nachhaltiges Energiekonzept im Wärme- und Stromverbund zu realisieren und damit den C02-Ausstoß der Insel auf wenigstens ein Viertel des heutigen Wertes zu minimieren. Das Herzstück der Energieinsel spielt dabei eine Photovoltaikanlage mit etwa 18 kW, die in den Sommermonaten ausreicht, den Energiebedarf der gesamten Insel bis zu 100% allein aus der Sonne zu decken. Keine Abgase und Lärmemissionen sind ein weiterer willkommener Nebeneffekt nicht nur für den Tourismus.

Die fehlende Wärmeenergie im Winter wird durch Kraftwärmekopplung bereitgestellt.
Doch wie kann der Strombedarf intelligent geregelt werden, denn ohne richtig dimensionierte Stromlast funktioniert die Wärmeauskopplung mangelhaft bei entsprechend schlechtem Wirkungsgrad.
Heizpatronen oder besser noch Wärmepumpen können das und sind die Alternative, sollte sich im Seilbahnausschuß keine Mehrheit für das "Rundumkonzept" finden.

Denn als sinnvollste Stromlast unter den gegebenen Umständen dürfte hier der Südhanglift gelten, (denn ohne Stromlast ist keine Wärmeauskopplung zu erzielen).

Die gesamte Insel soll insgesamt auch als ein anschauliches, praktisches Beispiel dienen und Spaß machen. Das begreifen der teilweise schwierigen Zusammenhänge hin auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gesellschaft ist an solchen "Leuchtturmplätzen" besonders effektiv.

Doch  die Sanierung des Südhangliftes gestaltet sich lt. Betreiber als relativ teuer doch auch der Rückbau würde etwa die Hälfte des Sanierungsbetrages ausmachen, schon eine verzwickte Situation für diejenigen die schließlich das Endgültige "Aus oder Weiter"  beschliesen sollen.

Können Bürger und Bergener mithelfen, Handwerker und Pensionisten .... wer würde da überhaupt helfen?

Es ist/wäre auch möglich mit diversen Vereinen und Sponsoren diesen wieder zu reaktivieren, modernisieren um ihn in das Gesamtkonzept sinnvoll mit einfliesen zu lassen.
Beispiele dafür gibt es, das Skigebiet Oberaudorf, der SC-Trainingslift in Lengies um nur wenige zu nennen...

Doch was wäre davon zu halten, gemeinsam ´die Sache anzugehen?
Hier könnte ein besonderes Beispiel für Zusammenarbeit entstehen!

und dafür lohnt es sich zu kämpfen

Zitat:
Vor fast 30 Jahren lancierte Esso den Claim "Es gibt viel zu tun, packen wir's an" in seiner Werbung - als Ausdruck eines neuen Bewusstseins für die Einsparung von Energie. Jetzt greift das Mineralöl-Unternehmen wieder auf einen Teil seines alten Slogans zurück. Nach Experten-Schätzungen wird die Produktionsspitze "Peak Oil" der Weltölfördermenge in 2005 erreicht sein und danach stetig sinken. Man wird also wieder intensiver über den zukünftigen Energiehaushalt nachdenken müssen. Seit Mai dieses Jahres lautet der Claim nun: "Herausforderung Energie: Packen wir's an".
Diese Inhalte stammen aus http://slogans.de/
Anmerkung des Verfassers:
Auf guad Boarisch miasad des hoasn....

back mas, machma weida es gibt vui zum doa

Planung Energieinsel am Hochfellngipfel

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Die Technik der Energieinsel in der Gipfelstation


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Die Technik der Energieinsel im Hochfellnhaus

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Dieses Bild habe ich im Frühjahr 2009 (nach dem Abgang der Hochfellnlawine) bei einem  Gleitschirmflug aufgenommen. Sehr schön ist die gesamte Gipfelregion zu erkennen, v. l. n. r der Südhanglift, das Taborkirchlein (oberhalb des Fliegerstartplatzes), das Hochfellnhaus und die Gipfelstation.
Diesen Ort nachhaltig, leise und sauber mit Energie zu versorgen, wirtschaftlich zu betreiben ist Herausforderung der wir uns stellen wollen. Die Zukunft läßt sich nur noch nachhaltig gestalten. Viel ist noch zu lernen und umzusetzen, die "Insel" Hochfelln ist der ideale Ort dafür.

   

Überblick: Die diversen Nutzungsmöglichkeiten der Sonnenenrgie

e_formen.jpg (25722 Byte)

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erstellt 13.05.03 geändert 13.06.11  Peter Viehhauser